Rietberg (dg). Der echte Fan trägt schottisch kariert oder Regencape beim Brings-Konzert am 6. Juni im Rahmen der großen Tour zum 35-jährigen Bestehen der Band. Deutschlandweit sind sie 2026 unterwegs, unterstreichen damit die Beliebtheit ihrer stilprägenden Mundart-Musik. Von München über Mainz, Frankfurt, NRW mit Stopp in Rietberg, bis hoch nach Hamburg strömen Zuschauer zu ihren Auftritten. So auch im LGS-Park, dem mittlerweile dritten Konzert in der Ems-Stadt. Mit ihrem reichhaltigen Song – Repertoire, faszinierender Licht- und Videotechnik, sind sie vom ersten Ton an eins mit dem Publikum – ihrer Rietberger Fan-Gemeinde. Die harrt aus bei etwas kühler feucht fröhlicher Atmosphäre. „Fallende Regentropfen sind Freudentränen“, so ein begeisterter Fan, der sich wohl im Gefühlsrausch des gesamten Auditoriums äußert. Das singt jeden Titel lautstark mit, als seien sie echte Kölner, die ostwestfälischen Stimmungs-Kanonen. Karneval erprobt schunkeln sie spontan auch im Juni zu „Sünderlein“, rocken rhythmisch bei „Superjeilezick“, „Polka, Polka, Polka“ und toben, wenn bei „Poppe, Kate, Danze“ Stephan Brings im Schottenrock athletisch seine Bassisten-Beine fliegen lässt. Auch ein Markenzeichen von Brings, so wie ihr unverwechselbarer Sound und die markante Stimme von Sänger Peter. Profimusiker auf hohem Niveau, so auch Harry Alfter (Gitarre/Gesang), Christian Blüm (Schlagzeug), Kai Engel (Keyboard/Quetsch/Gesang) sind gemeinsam Garanten ihres dauerhaften Erfolgs mit Brings. „Halleluja“, „Liebe gewinnt“, „Kölsche Jung“ dazu die Empfehlung „Lääv di Lääve“ und andere Hits der Kölsch-Rock-Granaten machten erneut ein Brings-Gastspiel in Rietberg zu einem umjubelten Konzertabend.
Fotos: RSA/Rehling










































