Erstmals auch Aluminiumwände eingesetzt

Letzter Bauabschnitt der Lärmschutzmaßnahmen an der B 64 abgeschlossen

Während der Bauphase: Markus Hückelheim (links, Leiter Fachbereich Bauen und Planen) und Bürgermeister Werner Peitz an der Baustelle. (Stadt Delbrück)

 

 


Delbrück (StDel). Mit der Fertigstellung des vierten und letzten Bauabschnitts der Lärmschutzmaßnahmen an der B 64 wird ein bedeutendes Projekt zur Reduzierung der Verkehrslärmbelastung in Delbrück erfolgreich abgeschlossen.

Auf der Nord-Ost-Seite wurde die Lärmschutzwand zu drei Vierteln vom Land Nordrhein-Westfalen und zu einem Viertel von der Stadt Delbrück finanziert. Die Stadt hatte sich für eine Erhöhung der Wand auf insgesamt vier Meter eingesetzt – über die ursprünglich vom Land berechneten 3,00 bzw. 3,50 Meter hinaus.

Die Lärmschutzwand auf der Süd-West-Seite wurde von der Stadt Delbrück vollständig finanziert. Dies geschah im Rahmen der Erschließung des Baugebiets Lerchenweg und der Weststadt.

Während in den vorherigen Bauabschnitten Betonwände errichtet wurden, kamen für diesen letzten Bauabschnitt erstmals Aluminiumwände zum Einsatz. Alle Maßnahmen wurden in enger Abstimmung mit dem Landesbetrieb umgesetzt, der die Lärmschutzwände in seine Baulast übernimmt.

Die Bruttobaukosten für den letzten Bauabschnitt beidseitig der Rietberger Straße belaufen sich auf rund 690.000 Euro.

Mit diesem Abschluss verbessert sich der Lärmschutz für die Anwohnenden entlang der B 64 erheblich – ein wichtiger Beitrag zur Steigerung der Lebensqualität in Delbrück.