Bokel/Westerwiehe. Strahlende Kinderaugen, großer Andrang und eine rundum gelungene Atmosphäre: Die Sieben-Meilen-Schule feierte am Freitag, den 12. Juni 2026, ihr 10-jähriges Jubiläum des Zusammenschlusses der Grundschulstandorte Westerwiehe und Bokel. Von 15.30 bis 18.30 Uhr verwandelte sich der Bokeler Schulhof in einen lebendigen Festplatz für die gesamte Schulgemeinschaft, Eltern und Gäste. Das Jubiläumsfest stand unter dem passenden Motto „In Siebenmeilenstiefeln um die Welt“. Passend dazu hatten sich die Grundschüler bereits in einer vorangegangenen Themenwoche intensiv mit verschiedenen Ländern dieser Erde beschäftigt. Die beeindruckenden Ergebnisse dieser Projektwoche konnten die Besucher in den Klassenräumen bewundern, wo liebevoll gestaltete Schautafeln Einblicke in verschiedene Kulturen der Welt gaben. Auch das Rahmenprogramm bot Highlights für Groß und Klein. Sportlich wurde es beim großen Sponsorenlauf, bei dem die Kinder hochmotiviert Runden für den guten Zweck drehten. Wer es actionreicher mochte, konnte sich auf den Hüpfburgen in der Turnhalle austoben, während die jüngeren Besucher bei einer spannenden Schatzsuche den Schulsandkasten umgruben. Eine große Tombola mit tollen Gewinnen rundete das Angebot ab. Für das leibliche Wohl war bestens gesorgt: Neben einem reichhaltigen Kuchenbuffet lockten der Duft von frischen Pommes, Bratwurst und Popcorn die Gäste an die Stände. Am Ende des Tages blickten alle Beteiligten auf ein rundum gelungenes Fest zurück. Ein besonderer Dank der Schulpflegschaft ging an das Schulleitungsteam, bestehend aus Schulleiterin Birgit Schneider und Konrektorin Nadine Paschel sowie an das gesamte Organisationsteam. Ohne deren unermüdlichen Einsatz und die vielen großzügigen Spenden wäre dieser unvergessliche Nachmittag nicht möglich gewesen. Die Sieben-Meilen-Schule hat eindrucksvoll gezeigt, wie stark die beiden Standorte in den vergangenen zehn Jahren zusammengewachsen sind. Dies betonte auch Bürgermeister Andreas Sunder in seinen Grußworten zu Beginn des Festes. Er stellte heraus, wie sinnvoll die damalige politische Entscheidung war, auch die kleinen Schulstandorte für eine gelungene Bildungslandschaft in der Kommune Rietberg zu erhalten.
Foto: privat
